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Im EFFA ist ein neues, innovatives Projekt gestartet: Teams aus Vätern und ihren Söhnen können gemeinsam ein Holzbbot bauen Jungen entdecken eine männliche Identität Seit 30 Jahren bringt Dieter Rapp, verantwortlicher Jugendreferent im Evangelischen Jugendhaus an der Feldmannstege, Kinder und Jugendliche nach draußen und ans Wasser. Das unterscheidet das EFFA von anderen Jugendhäusern in Kleve. Jetzt gibt es ein neues Projekt: Väter und Söhne werden gemeinsam ein Boot zum Rudern und Segeln bauen. Diese Idee kam nicht ganz plötzlich, sondern fußt auf der Erfahrung, das Jungen ab und zu einmal einen eigenen Raum brauchen, am besten mit ihren Vätern, um gemeinsam etwas konstruktives zu unternehmen. Die Erfahrung von freundschaftlichem Umgang miteinander, gegenseitiger Unterstützung beim Umgang mit Werkzeugen und Bootsbauzeichnungen vermitteln ein starkes Gemeinschaftserlebnis. Darüberhinaus arbeiten die Jungen mit ihren und anderen Vätern an der Fertigstellung eines Bootes und erleben so auch noch die Unterstützung durch andere Männer. Gemeinsames Tun schafft Freude an der Arbeit und beim gemeinsamen Erproben des Bootes auf dem Altrhein. Feiern und genießen können beim rudern oder segeln und beim abschließenden grillen gehören ebenfalls zur Identitätsfindung für die Jungen und bereichern auch die Väter. Die erste Gruppe hat sich bereits zu einem Segelwochenende auf der EXODUS am Ijsselmeer verabredet, wo natürlich auch das selbstgebaute Boot mitgenommen wird. Wenn Väter und Söhne jetzt auf den Geschmack gekommen sind, hilft nur direkt zum Hörer zu greifen oder eine Email zu schicken um sich anzumelden.
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